Wer bin ich?​

Mit meinen mittlerweile 47 Lebensjahren habe ich erkannt, was mich glücklich und zufrieden macht, was mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert und mich zur Ruhe bringt: Achtsamkeit.  Der bewusste Blick auf die allgegenwärtigen magischen Kleinigkeiten des Leben. Ich sehe einen Vogel und nehme seinen Gesang bewusst wahr – und lächle. Ich empfinde Mitgefühl anstelle von Mitleid – und bin verbunden. Ich wünsche jedem Menschen Freude und Wohlwollen – schon tanzt jede Zelle meines Körpers mit frischer Energie.

Diese achtsame Art wahrzunehmen habe ich durch intensive Beschäftigung mit unterschiedlichen Arten der Meditation erlangt. Als neugieriger und reisebegeisterter Mensch fasziniert es mich,  Menschen und ihre unterschiedlichen Lebensweisen, Lebensvorstellungen und Lebensphilosophien kennenzulernen und zu verstehen. Im Jahr 2012 kam ich das erste Mal mit Meditation in Berührung. Heute bin ich diplomierter Meditations- und Achtsamkeitslehrer und habe es mir zur Aufgabe gemacht, andere Menschen durch meine zahlreichen Erfahrungen und tiefgreifenden Kenntnisse dabei zu unterstützen, Glück, Ruhe und Gelassenheit in ihrem Alltag zu finden.

Was ist für mich Meditation

Meditation ist für mich ein Spielplatz der Stille. Spaß an neuen Entdeckungen, eine Symbiose von Energie und Lebenslust, zwischen Mut und Wahrheit.

Oft denken Menschen beim Begriff Meditation  an Bilder von indischen Yogis, die starr wie ein Stein dasitzen und augenscheinlich nichts tun. So kann Meditation aussehen, muss es aber nicht. Auch wenn ein aufrechter und entspannter Meditationssitz eine gute Voraussetzung für die Meditationspraxis ist, geht es mehr um die innere Haltung.

Jeder Mensch kennt Momente im Leben, wo mensch sich einfach glücklich fühlt – ohne gerade etwas bekommen oder erreicht zu haben. Das Empfinden von purem Glück einfach im Hier und Jetzt zu sein, ohne Gedanken an Vergangenes oder Zukünftiges, ohne jegliche Identifikation und Wertung.
Das kann dir beim Musik hören passieren, wenn du wie von selbst deine Augen schließt und du plötzlich selbst Musik bist und jeder Ton dich berührt. Bei einem Gespräch kann sich dein Herz einfach unerwartet weit öffnen und die Glücksgefühle hüpfen wie wild umher. Oder im Urlaub in der Hängematte, wenn dein Blick etwas Neues, etwas Unbekanntes einfängt und du dich ganz achtsam wie ein Kind verhältst: Geduldig, neugierig und erforschend.

Nun besteht die Herausforderung genau dieses Gefühl von Kraft, Liebe und Vertrauen zugänglich zu machen und in den Alltag zu integrieren. Hallo Stille!

und was ist Meditation nicht für mich?

„Aber bei mir klappt das nicht, ich kann einfach meinen Kopf nicht ausschalten!“

Du brauchst auch deinen Kopf nicht auszuschalten und du brauchst auch nicht zwanghaft versuchen an nichts zu denken. Denn in Meditation geht es darum, deine Gedanken und inneren Vorgänge liebevoll zu betrachten jedoch nicht an ihnen anzuhaften.

„Du musst dich alleine an einen stillen Ort begeben um zu meditieren“

Auch das brauchst du nicht.

Welche Arten der Meditation biete ich an?

Um Interesse aber auch kindliche Neugierde in dir wach zu halten, vermittle ich abwechslungsreiche Übungen im Sitzen, Liegen, Stehen und Gehen. Teilweise werden diese mit einfachen Körperübungen unterstützt. Angefangen bei traditionellen buddhistischen Meditationen (Zen), über aktive dynamische Meditationen (Osho), Pranayama und Wim Hof-Techniken (Atemmeditationen und Breathwork) bis hin zu Chakren-Meditationen und entspannenden Phantasie- und Klangreisen. Dabei geht es um das Erforschen und Beobachten der unterschiedlichsten physischen und psychischen Phänomene, innerlicher wie äußerlicher Natur.

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Für Kinder

Kinder/Jugendliche

Für Erwachsene

Einzelmeditationen

Für Verliebte

Verbundenheitsmeditation

Für Gruppen

Gruppenmeditation

Hat das etwas mit Religion oder Esoterik zu tun?

Viele Meditationen haben einen religiösen Ursprung. Die meisten Techniken werden aber heutzutage (besonders im Westen) losgelöst vom religiösen Kontext praktiziert. Mit anderen Worten: Du kannst meditieren, ohne an eine bestimmte Tradition oder Konfession zu glauben. Bei meinen Methoden und Techniken arbeiten wir daran, dich für die schönen Dinge im Leben zu öffnen und die täglichen Wunder zu erkennen und zu schätzen. Es geht darum mit deinem Kopf wieder in dein Herz zu kommen – dort wo du zu Hause bist. 

Wo findest du mich?

Ich biete meine Meditationen hauptsächlich in Klagenfurt, Graz und Wien an. Gerne komme ich aber auch an andere Orte

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Du bist dran

Meditation ist eine ganz einfache Sache. Das Schwierigste daran ist, sich die 10 Minuten am Tag Zeit zu nehmen, sich hinzusetzen und es einfach mal auszuprobieren.